Über 4000 Einwohner zählt die Gemeinde Fügen, die sich in die Ortsteile Fügen, Gagering, Kapfing und Kleinboden aufteilt. Besiedelt wurde das Gemeindegebiet von Fügen bereits in vorchristlicher Zeit. So drangen Menschen zu Beginn des 13. Jhd. v. Chr. auf der Suche nach Kupfer in den Alpenraum vor. Ein 1982 in Kapfing gefundenes Urnenfeld lässt sich sogar auf das 12. Jhd. v. Chr. datieren, bis dato erhaltene vorrömische Ortsnamen deuten sogar auf eine noch frühere Besiedelung hin.


Kirchlich war Fügen damals der Diözese Brixen (heute der Diözese Innbruck) zugeordnet, staatsrechtlich jedoch Salzburg. Im Mittelalter gehörte der größte Teil der Bevölkerung dem Bauernstand an. Der Anbau von Gerste und Roggen ist urkundlich erstmals 1288 verbrieft, zahlreiche Branntwein- und Schnapsbrennereien wurden betrieben. Bis ins 15. Jhd. waren ebenso einige Adelsgeschlechter in Fügen beheimatet.

Ende des 15. Jhd. kamen immer mehr Arbeiter in die in Kleinboden errichteten Eisenabbau- und Verhüttungsbetriebe. Zu den bäuerlichen Betrieben gesellten sich Schmieden, Schlosser und Mühler, außerdem wurden Branntwein- und Schnapsausschanken errichtet. Gärbereien, Hut- und Schuhmacher, Metzgereien, Bäcker sowie ein Wagner/Rädermacher und eine Weberei vervollständigten die gewerbliche Vielfalt.

Ein Aufschwung war besonders in der zweiten Hälfte des 17. Jhd. festzustellen. Auch das Fügener Barockschloss stammt aus dieser Zeit und wurde aus den Gewinnen der Bergwerksbetriebe finanziert.
Fixe Abnehmer der örtlichen Betriebe waren die Zillertaler Wanderhändler.

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Der erste Gewerke, Georg von Keutschach, erbaute sich einen Wohnturm, der 1581 an die Familie Schneeweiß kam und 70 Jahre später an die Grafen von Fieger.
Diese bauten den Ansitz um 1700 herum um und formten den rechteckigen Komplex mit Innenhof.
Den Turm integrierten sie in die Südwestecke. Auch der Innenbereich wurde oftmals umgestaltet.

Die Schlosskapelle stammt aus dem Jahr 1681. Graf von Dönhoff ließ 1831 eine Nadelfabrik im Schloss errichten, in der bis 1851 das Eisen aus den Hütten verarbeitet wurde.
1926 kam das Schloss an das Seraphische Liebeswerk, das die "Bubenburg" darin unterbrachte.

Heute gehört das "Schloss" der Gemeinde, die swl-Jugendhilfe des Seraphischen Liebeswerkes sowie die dazugehörende Fröhlich-Schule sind in einem eigenen, neuerrichteten Gebäude untergebracht.

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Stets neuer Aufschwung

Als 1813 die Bayern Tirol an Österreich zurückgeben musste und im April 1816 ebenfalls die Salzburger Gebiete, kam gleichfalls Fügen zu Tirol. 1817 wurde Fügen Sitz eines "k.k. Landgerichts", 1854 dann Sitz eines gemischten Bezirksamts und 1868 Sitz des neuen Bezirkgerichts Fügen unter der politischen Verwaltung der damals neu geschaffenen Bezirkshauptmannschaft Schwaz.

Die Auswirkungen des verlorenen Krieges gegen Napoleon brachten Fügen einen wirtschaftlichen Einbruch, viele Menschen zogen aus dem Tal, um anderswo Arbeit zu suchen, einige sogar in Übersee. Die Auswanderungswelle wurde erst durch den ab 1900 aufkommenden Tourismus gestoppt. Reiseschriftsteller sowie die aus Fügen stammenden Zillertaler Nationalsänger "Rainer" weckten das Interesse der Städter.


Der Bau der Zillertalbahn kam da gerade recht. 1914 gehörte Fügen bereits zu den bedeutendsten Fremdenverkehrsorten des Zillertals, es wurden Sommervillen errichtet und es wurde in die Infrastruktur investiert. Ein Elektrizitätswerk in Kleinboden ging 1901 in Betrieb, für den Häuserbau wurde nicht mehr Holz, sondern Stein verwendet, zudem wurde ein Spital errichtet.
1903 nahm die neu gegründete Raiffeisenkasse Fügen ihren Betrieb auf, kurz vor Kriegsbeginn 1914 wurde ein neues Schulgebäude fertiggestellt.
Heute sind in Fügen eine Volksschule, die Neuen Mittelschulen I und II sowie eine Politechnische Schule und die ASO (Allgemeine Sonderschule) angesiedelt.

Der Aufschwung wurde jäh vom 1. Weltkrieg beendet. Die Zeit nach dem Krieg war geprägt von Inflation und Armut. Defizitäre Betriebe wie z. B. das Spital mussten geschlossen werden. Die Einführung des "Schillings" als neue Währung brachte ab 1924 wieder Besserung. Das alte Schulhaus wich einem Gemeindehaus, in das ebenso Raiffeisenkasse und Post einzogen. Ein neues Elektrizitätswerk wurde errichtet, die Straßenbeleuchtung wieder eingeführt und der Fremdenverkehr wieder aufgebaut. Doch auch dieser Aufschwung wurde zerstört – durch den zweiten Weltkrieg.
Nach Ende des zweiten Weltkrieges beherbergte Fügen zahlreiche Flüchtlinge.
Am Wohnungsmarkt herrschten chaotische Zustände, Nahrungsmittel waren Mangelware. Doch Fügen bekam alle Probleme in den Griff.




Zu Beginn der 50er-Jahre wurden erste Bebauungspläne gemacht und der Fremdenverkehr, damals noch Sommertourismus, angekurbelt. 1961/62 kam mit der Eröffnung der Skianlagen in Hochfügen sowie 1973/74 mit den Skianlagen am Spieljoch ebenfalls der Wintertourismus ins Laufen. Heute zählen diese Skigebiete zu den größten im Zillertal. Die Infrastruktur wurde stetig verbessert, ein Freischwimmbad ergänzte das Sommerangebot, neue Schulen, Kindergärten sowie das Altersheim kamen dazu. Mittlerweile bieten ein modernes Freischwimmbad und die Erlebnistherme, deren zehnjähriges Bestandsjubiläum 2016 begangen wurde, Bade- und Wellnessvergnügen für Groß und Klein.

Fügen entwickelte sich zu einem von Tourismus und Landwirtschaft geprägten Ort mit zahlreichen Klein- und Mittelbetrieben sowie außerdem ansässiger Industriebetriebe. Im Dezember 1986 wurde von den Gemeinden Fügen, Fügenberg, Uderns, Bruck, Hart, RiedSchlitters und Strass der "Altenheimverband Vorderes Zillertal" ins Leben gerufen und das Altenwohn- und Pflegeheim "Franziskusheim" gebaut. Im Haus sind ebenfalls der "Sozial- und Gesundheitssprengel Vorderes Zillertal" sowie die "Kinderkrippe Simsalabim" untergebracht. In unmittelbarer Nähe zum Franziskusheim wurde 2014/15 das "Haus der Senioren" mit "betreutem Wohnen" errichtet, deren Mieter am Leben im Franziskusheim teilhaben und verschiedene Leistungen von dort zukaufen können. 

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Das Wappen wurde Fügen 1964 verliehen.


Auf rotem Hintergrund befindet sich oberhalb einer silbernen Rübe mit drei Blättern eine silberne Hacke, deren Schneide nach rechts gekehrt ist.
Diese zwei Symbole sollen an zwei bedeutende Adelsgeschlechter erinnern.
Die Hacke deutet auf das Wappen der Familie Hackl hin, auf die die gotische Kapelle an der Pfarrkirche sowie der "Hacklturm", der später zu einem Gasthaus umgestaltet wurde, zurückgeht.
Die Rübe stammt aus dem Wappen der Keutschach.
Diese waren Begründer des Eisenhammerwerkes in Kleinboden sowie des Ansitzes, der um 1700 von den Grafen Fieger zum Barockschloss ausgebaut worden war.

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Kirchen

Die Dekanatspfarrkirche steht im Dorfzentrum. Sie wurde zwischen 1494 und 1497 errichtet und "Unserer lieben Frau Marie Himmelfahrt" geweiht. Einen Baubestand, der bis ins 9. Jahrhundert zurückreicht, belegen jedoch die frühgotischen Fresken auf der Orgelempore. Der Spätgotik zugeordnet werden die thronende Gottesmutter am linken Seitenaltar (um 1450), die Grablegung Christi am rechten Seitenaltar (um 1500) sowie die zwölf Apostel in der Apsis.

Eine seltene Darstellung der Ölbergszene aus Terracotta stammt ebenfalls aus der Zeit um 1500. Sie befindet sich unter dem Kirchenvordach, über einem "Christus im Grabe". Auf eine frühe Bergbautätigkeit in Fügen weisen die zwei fackeltragenden, im Knappengewand gekleidete Schergen im Vordergrund hin.

In Laufe der Jahrhunderte wurde die Kirche oftmals umgestaltet. 1774 erfuhr der Kirchenraum die künstlerisch beeindruckendste Neugestaltung. Der Fügener Bildhauer Franz Xaver Nißl kreierte einen Hochaltar mit 42 Figuren und Engeln sowie 15 Reliefs. Heute sind davon noch neun Figuren in Lebensgröße erhalten.

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Wie ein "Fingerzeig Gottes" weist die Filialkirche St. Pankraz auf einem Hügel oberhalb von Kleinboden/Fügenberg auf Besinnung und Einkehr hin. Eine Besonderheit ist die ganzjährig aufgestellte Weihnachtskrippe.

Die "Wallfahrtskirche am Marienberg" mit dem barocken Altar gehört zu den schönsten Rundkirchen in Tirol. Sie steht am Waldrand westlich oberhalb des Ortes und wurde von 1715 bis 1721 erbaut, als eine Stiftung des Grafen Johann. Sieben Bildstöcke führen von der Volksschule weg den Wallfahrer hinauf zur Wallfahrtskirche.

Im Widum, das zwischen 1500 und 1510 errichtet und an die Kirche angebaut wurde (der zweite Stock kam 1685 bis 1710 dazu) ist die öffentliche Pfarrbücherei untergebracht. Rund 7.700 Medien werden für Kinder und Erwachsene angeboten, darunter, neben Büchern und Hörbüchern, ebenso Brettspiele und DVDs. Ein Schwerpunkt wird vom Büchereiteam auf die Förderung der Lesekompetenz vom Vorschulalter an gelegt.

Öffnungszeiten der Bücherei (außer an Feiertagen): Dienstag 9.30 – 11 Uhr, Donnerstag 17 – 19 Uhr, Freitag 15 – 17 Uhr und Sonntag 10.45 – 12 Uhr.

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Reges Vereinswesen

An die 50 Vereine sind in den Gemeinden Fügen und Fügenberg aktiv. Neben traditionellen, sportlichen, kulturellen und sozialen Vereinen sorgen dabei auch originelle Vereine wie der erste Zillertaler Grillverein "ZILLERTAL BAR-B-Q" und Schlaraffia "Im Zillertal" für Aufsehen und Abwechslung.

Seit 1972 ist der "Heimatverein Fügen" ein eingetragener Verein. 2002 wurden die Statuten dem aktuellen Vereinsgesetz angepasst und der Vereinsname drei Jahre später auf "Heimat- und Museumsverein" erweitert. Im "Museum in der Widumspfiste", das vom "Heimat- und Museumsverein" geführt wird, werden anhand von Veranstaltungen und Sonderausstellungen orts-, regions- und brauchtumsbezogene Themen der Bevölkerung nähergebracht. Auf vier Etagen können Besucher eintauchen in die Welt von einst.
So gibt die Zillertaler Rokoko-Bildhauer aus der Familie Nißl, die neben Krippen ebenfalls Altarwerke in Tirol und Bayern schuf, Einblick in ihr Schaffen. Bei Franz Xaver Nißl in die "Schule" ging auch der Fügener Anton Huber, der dann mit ihm gemeinsam die Stiftskirche Fiecht ausstattete.

In der sakralen Abteilung des Museums ist eine über 200 Jahre alte Papierkrippe (Fastenkrippe) vom Schwazer Christoph Anton Mayr ausgestellt. Weiters gibt es Medaillons des Münzstechers und Graveurs Leonhard Posch aus Kapfing zu sehen sowie Exponate der akademischen Maler Friedrich Hell und Franz Schwetz.

Eine Sammlung alter Stiche über die Zillertaler Tracht und die Landschaft wird zurzeit archiviert. Gerätschaften und Gegenstände alter Handwerke und bäuerlichen Lebens zeugen von harter Arbeit und Liebe zum Schaffen. Spieltisch und Pedal der alten "Mozart-/Mauracher-Orgel" und deren Geschichte dazu lassen Musikgeschichte aufleben. Ein eigener Raum ist der "Tux-Zillertaler Rinderrasse" gewidmet. Diese galt um 1970 als ausgestorben und wurde später von den Landwirten erfolgreich nachgezüchtet. Im neu erbauten Tiefgeschoss kam 2004 die große Ausstellung "Bergbau und Hüttenwesen" dazu.

Dauerhafter Schwerpunkt im Museum ist die Geschichte der Zillertaler Sängerfamilien und die damit verbundene Verbreitung des Liedes "Stille Nacht". Dokumente, Exponate, Notenbücher und Bilder dokumentieren die Reise der Sänger in die Welt.



Die Rainer-Familie aus Fügen trug das Lied "Stille Nacht" ab 1824 von Fügen nach Deutschland und England. Ein Auslöser der Sängerreisen war 1822 ein Besuch des russischen Zaren Alexander I. sowie von Kaiser Franz. Auf der Rückreise von einer Konferenz in Verona nahmen diese im Fügener Schloss Aufenthalt. 1831 wurde "Stille Nacht" bei einem Konzert der Geschwister Strasser aus Laimach/Hippach in Leipzig aufgezeichnet und ein Jahr später in Dresden gedruckt. Das Gesangsbuch "Hausschatz der Deutschen" (Leipzig 1845) beinhaltet den zweitältesten Druck des "Stille Nacht"-Liedes, dieser kann im Original im Museum angesehen werden.

Am Hl. Abend 1839 brachte die Rainer-Familie "Stille Nacht" in New York zu Gehör, dem folgte eine Dreijahres-Tournee durch Amerika.

2009 wurde die Sammlung um ein Faksimile (um 1820) von Joseph Mohrs Stille-Nacht-Autograph erweitert.

Bis 1854 galt "Stille Nacht" als Tiroler oder Zillertaler Weihnachtslied. Erst durch eine Nachforschung der Berliner Hofopernkapelle führte der Ursprung nach Oberndorf bei Salzburg und zu den Urhebern Franz Xaver Gruber (Melodie) und den zu diesem Zeitpunkt bereits verstorbenen Vikar Joseph Mohr (Text). In der Abschrift des Liedes (Authentische Veranlassung) beigefügten Begleitschreiben wurde gleichfalls der Orgelbauer Carl Mauracher aus Fügen/Kapfing erwähnt, der das Lied nach Fügen im Zillertal brachte.

Im November 2011 wurde in Graz das "Museum in der Widumspfiste" mit dem "Österreichischen Museumsgütesiegel" ausgezeichnet und dieses 2016 beim "Österreichischen Museumstag" in Eisenstadt um weitere fünf Jahre verlängert.

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Offizielle Seite der Gemeinde Fügen
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