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Autor: Redaktion

Die Marktgemeinde Mayrhofen liegt im Talkessel des hinteren Zillertals auf 633 m Seehöhe und zählt über 3800 Einwohner. Zum Markt wurde Mayrhofen 1969 erhoben, 1973 wurde der Marktgemeinde vom Europarat in Straßburg die "Ehrenfahne des Europarates" verliehen. Vom Europarat ebenfalls ausgezeichnet wurde Mayrhofen 1989 mit der "Ehrenplakette". Für vorbildliche Umwelt- und Ortsbildpflege erhielt Mayrhofen wiederum vom österreichischen Gemeindebund 1980 eine wertvolle Auszeichnung.

Ein Gemeindewappen erhielt Mayrhofen 1974. Das Wappenbild zeigt einen rechts gewendeten steigenden schwarzen Steinbock mit goldenem Gehörn in einem gespalteten, weiß-roten Schild. Es deutet darauf hin, dass sich in der Floite und Gunggl das Steinwild bis ins 18. Jahrhundert erhalten hat.

Die ersten Siedler

Es wird angenommen, dass die ersten Siedler von Süden her über die Joche in das Mayrhofener Gebiet gekommen sind. Aus dieser Zeit leiten sich ebenfalls die vorgermanischen Namen Ziller, Tux, Zemm, Floite und Stillup ab. Ein bischöflicher "Meierhof" gab Mayrhofen den Namen. Urkundlich genannt wurde Mayrhofen erstmals um 1200 und zwar in einem Urbar des Salzburger Erzstiftes. Mayrhofen gehörte bis 1801 zur Hauptmannschaft "Pramberg" (heute Brandberg). Erst danach wurde es zur eigenständigen Hauptmannschaft, aus der schließlich die Gemeinde Mayrhofen entstand. 1816 kam der Teil des Zillertals, der noch zu Salzburg gehörte, zu Tirol und somit ebenso Mayrhofen. Unter den Zillertaler Protestanten, die 1837 ihr Heimat verlassen mussten, waren auch viele Familien aus Mayrhofen.

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Mit 178 km² ist Mayrhofen die flächenmäßig viertgrößte Gemeinde in Tirol. Der Ort teilt sich in die Teile Hollenzbrücke, Straß, Dorf-Haus, Hochstegen, Edenlehen, Kumbichl, Rauchenwald, Laubichl, Dornau, Hollenzen, Durst und Eckartau. Das Bergsteigerdorf Ginzling gehört auf der rechten Seite des Zemmbachs zu Mayrhofen, der linke Ortsteil Dornauberg gehört zu Finkenberg. Verwaltet wird Ginzling von einem Ortsvorsteher. Im Mayrhofener Ortsteil steht das Naturparkhaus des Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen. Es beherbergt die Dauerausstellung "Gletscher.Welten" sowie die Ortsvorstehung und ist Ausgangspunkt für viele Wanderungen.

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Von Mayrhofen aus sind einige Seitentäler und Gründe zu erreichen: das Zemmtal, der Zillergrund, das Stilluptal sowie das Tuxertal. Große Gipfel, die zum Gemeindegebiet gehören, sind der "Große Löffler", der "Ochsner" und die "Zsigmondyspitze" mit jeweils über 3000 Meter Höhe.

Für die Energiewirtschaft des Tales wichtig ist das Speicherkraftwerk Mayrhofen, welches von 1965 bis 1971 erbaut wurde. Der im Krafthaus erzeugte Strom wird zur Freiluftschaltanlage abgeführt. Die automatisierten Anlagen der Zemm-Ziller-Speicherkraftwerke werden von der Mayrhofener Zentralwarte Zillertal aus fernbedient und überwacht. Der Speicher Stillup auf 1120 m Höhe wartet mit einem Nutzinhalt von 6,6 Mio. m³ auf. Zudem liegen Wasserkraft-Speicherseen im Zemmtal und Zillergrund.

 

Natur- und Freizeitparadies

 

Die vom "Deutschen und Österreichischen Alpenverein", Sektion Berlin, erbaute "Berliner Hütte" wurde 1879 eröffnet. Die Eröffnung dieser Alpenvereinshütte läutete den Beginn des Tourismus' ein. Weitere Schutzhütten in den Zillertaler Alpen folgten. Die 1902 in Betrieb genommene Zillertalbahn kurbelte den Tourismus noch mehr an, für einen Rückgang sorgte dann jedoch die "Tausend-Mark-Sperre". 1945 verbrachte Erich Kästner drei Monate in Mayrhofen. Wie er das Kriegsende dort erlebt hat, beschrieb der Autor in seinem Buch "Notabene".

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Nach dem Krieg wurde der Tourismus durch die Mayrhofener Bergbahnen mit dem Bau der Penkenbahn (1954) und Ahornbahn (1969) wieder angekurbelt. Heute ist Mayrhofen einer der wichtigsten Tourismusorte in Österreich und international bekannt. 2006 wurde die neue Ahornbahn mit 160-Personen-Kabinen in Betrieb genommen.

Sie ist nun die größte Pendelbahn in Österreich. 1999 wurde im Ahornskigebiet ein "Kinderland" errichtet. Im Dezember 2015 wurde die neue 3S-Penkenbahn eröffnet. Mit 33 Komfortkabinen, den neugestalteten Tal- und Bergstationen sowie einem innovativen Zustiegssystem wurden zeitgemäße Maßstäbe gesetzt. Die "Funslope" Ahorn begeistert vor allem Kinder und Anfänger. Insgesamt bieten die Mayrhofener Bergbahnen im Großraumskigebiet Ahorn-Penken-Rastkogel-Eggalm Abfahrten mit einer Gesamtlänge von 136 km, 23 Liftanlagen führen auf eine Pistenfläche von 369 ha.

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Der ehemalige Skirennläufer Uli Spieß betreibt in Mayrhofen das Appartementhaus "Am Eschenbichl", das Bar-Café "happy end" gegenüber der Penkenbahn sowie die Ahornhütte auf der Ahorn-Bergstation.

Ein 1994 eröffnetes neues Hallen- und Freibad mit Saunalandschaft sowie seit 2009 ein Sport- und Freizeitpark ergänzen das Angebot für Einheimische und Gäste. Im Sommer faszinieren "Greifvögel zum Greifen nah". Auf 2000 Meter Höhe liegend, ist die "Adlerbühne Ahorn" die höchste Greifvogelstation Europas. In einer einstündigen Greifvogelvorführung können Adler, Bussarde, Falken, Uhus aus nächster Nähe erlebt werden, zudem gibt Hausherr Didi Wechselberger Interessantes über die Fähigkeiten und Gewohnheiten der Tiere preis.

Das Penkengebiet wurde 1956 als Naturschutzraum ausgewiesen, ein Großteil des Gebirgsraumes im hinteren Zillertal 1991 aufgrund der Einzigartigkeit zum "Ruhegebiet Zillertaler Hauptkamm" erklärt.

 

Seit den 1960er-Jahren hat sich Mayrhofen zu einer angesehenen Wintersportregion entwickelt, mit entsprechender Infrastruktur und allem, was zum Wintersport und ebenso zum Après-Ski gehört.

Neben dem Sommer- und Wintertourismus trägt außerdem der Kongresstourismus im Europahaus dazu bei, dass Mayrhofen der zweitstärkste Tourismusort Tirols ist. Darüber hinaus finden verschiedene Fortbildungen und Veranstaltungen im 1980 erbauten und 2010 zeitgemäß erweiterten Veranstaltungs- und Kongresszentrum Europahaus statt.

Mayrhofen ist Gründungsmitglied des 1. Europäischen Partnerschaftsrings und somit freundschaftlich verbunden mit den Städten Cabourg (Frankreich), Bad Mondorf (Luxemburg), Chur (Schweiz), Terracina (Italien) und Bad Homburg (Deutschland).

 

"Verewigt" ist Mayrhofen als "Lahnenberg" in Felix Mitteres "Piefke-Saga", deren vier Folgen 1990 bis 1993 in Mayrhofen/Umgebung gedreht wurden. Auch "große Söhne" wie Extrembergsteiger Peter Habeler (nach ihm ist bereits eine Straße benannt), der ehemalige Schürzenjäger-Bandleader Peter Steinlechner, Musiker und Maler Alfred Eberharter, Militärkapellmeister Hannes Apfolterer sowie der 2007 verstorbene Bildhauer Albin Moroder (unter anderem stammt das Holzkreuz in der Friedhofskapelle von ihm) tragen und trugen zum Bekanntheitsgrad Mayrhofens bei. Aus Mayrhofen stammte ebenfalls der von 1930 bis 1952 residierende Bischof der Diözese Brixen, Johannes Baptist Geisler.

 

 

Kirchliche Denkmale

 

Die Pfarrkirche Mayrhofen ist "Unserer Lieben Frau" geweiht. Erbaut wurde "ein Kirchlein" vermutlich im 14. Jahrhundert und nach einem Brand Anfang des 16. Jhd. von Lienhard Plutauer wieder neu errichtet und zwar im spätgotischen Stil, der spätgotische, zweijochige Chor wude 1511 geweiht. In einer Urkunde aus dem Jahr 1544 wurde die Kirche als "gotzhaus unserer lieben Frawen zw Mairhoff" bezeichnet. Auch nach einem zweiten Brand Ende des 16. Jhd. wurde neu gebaut, 1664 wurde die Kirche zum Vikariat erhoben.

Das Langhaus ersetzte der Hippacher Baumeister Hans Holzmeister um 1740 durch einen barocken Bau, 1743 schuf Joseph Michael Schmutzer die 14 Bilder des Kreuzweges, die zu den bedeutensten Gemälden dieser Zeit zählen. Der Tiroler Veit Steiner schuf den Hochaltar als Viersäulenaltar, Josef Arnold d. Ä. 1840 die Madonna mit Kind. Zur Pfarrkirche wurde die Kirche 1858 erhoben. Einem Abriss der Pfarrkirche 1968/69 folgte ein Neubau als achteckiger Zentralbau nach den Plänen von Clemens Holzmeister, das Langhaus ziert als Deckenfresko die "Rose von Jericho" von Max Weiler, das 1971 entstand und auf die Verehrung der Gottesmutter hindeutet. Ein nochmaliger Umbau erfolgte 2011/12. Die Kirche steht unter Denkmalschutz.

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Zu den denkmalgeschützen Objekten in Mayrhofen gehören ebenfalls die Grabkreuze vor der Kirche, das Widum, die Floriansbrunnen in Dorf-Haus und Hollenzen, der Bauernhof Gratzer, das Gasthaus "Zum Griena", die "Alte Sennerei" (ehem. Körnerkasten), die "Alte Schule", das Kriegerdenkmal, das Marktgemeindeamt, die Straßenbrücke Hochstegen, die Laubichler Kapelle, die Berliner Hütte sowie an und oberhalb der Brandbergstraße der Waldfriedhof, die Aufbahrungshalle und die Brandberger Kapelle.

News von Mayrhofen test

In Mayrhofen befinden sich Eltern-Kind-Zentrum, Mutter-Eltern-Beratung, Kindergarten, Kinderkrippe, Volksschule, Neue Mittelschule, Polytechnische Schule sowie ein Schülerhort. Der Sozial- und Gesundheitssprengel Mayrhofen und Umgebung, der Pfarrverband Mayrhofen und Brandberg, der Recyclinghof Mayrhofen-Brandberg und die Tafel Mayrhofen sind weitere Einrichtungen.

Gleichfalls mit sozialen, kulturellen und sportlichen Vereinen ist Mayrhofen gut aufgestellt. Unter anderem sorgen die Wasserrettung Mayrhofen/Zillertal, der Bienenzucht-Zweigverein, die Volksbühne, der Singkreis Vocantino, der Volleyballclub, der Taekwondo-Verein, der Freizeitverein Wolfsrudel sowie der Verein "Aufgeaz" (Verein zur Förderung von Sport, Jugend und Kultur im Zillertal) für Aktivitäten. Tradition hat schon der "Advent am Waldfestplatz", wo an den Adventwochenenden ein umfassendes Programm für Groß und Klein stattfindet, darunter der Nikolaus- und Christkindleinzug.

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Offizielle Seite der Gemeinde 
Mayrhofen auf Wikipedia

Brandberg

Das Dorf liegt am Fuß des Brandberger Kolms auf einer Talterrasse in 1092 m Seehöhe. Als Berggemeinde umfasst Brandberg jedoch den gesamten Zillergrund und ist somit flächenmäßig die drittgrößte Gemeinde des Zillertales. Die Weiler Pignellen, Dorf, Windhag,…
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Bruck

Bruck am Ziller liegt am Eingang des Zillertales auf einer niedrigen, sehr sonnigen Terrasse am rechtsseitigen Ufer des Zillers. Das Dorf „Prukke“ wurde erstmals 1188 urkundlich erwähnt, der Weiler Imming schon im Jahre 976 als „Himinga“. Wahrscheinlich gab…
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Finkenberg

Ortsteile: Altenstall, Astegg, Au, Bösdornau, Brunnhaus, Dornau, Ental, Freithof, Greut, Gschößwand, Gstan, Hochsteg, Innerberg, Kohlstatt, Lindtal, Mooslau, Persal, Stein, Tal, Tiefental, Tuxegg, Zellberger Von einer urzeitlichen Besiedelung ist nichts…
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Fügen

Über 4000 Einwohner zählt die Gemeinde Fügen, die sich in die Ortsteile Fügen, Gagering, Kapfing und Kleinboden aufteilt. Besiedelt wurde das Gemeindegebiet von Fügen bereits in vorchristlicher Zeit. So drangen Menschen zu Beginn des 13. Jhd. v. Chr. auf der…

Fügenberg

Oberhalb von Fügen auf 681 m Seehöhe erstreckt sich, zum größten Teil in Hanglage, die Gemeinde Fügenberg. Die Streusiedlung teilt sich auf 5855,36 ha in die Ortsteile Fügenberg, Äußerer Fügenberg und Innerer Fügenberg und gehört somit flächenmäßig zu den…
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Gerlos

Gerlos Vom Fuße der Gerlosklamm schlängelt sich in Serpentinen eine sechs Meter breite Straße hinauf nach Gerlos – über Hainzenberg, wo sich die Talstation der Gerlossteinbahn befindet, durch den Wald über der Schlucht des Gerlosbaches, vorbei am Weiler…
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Gerlosberg

Gerlosberg liegt an den südwärts gerichteten Hängen am Eingang des Gerlostales. Begrenzt wird die Gemeinde im Süden durch den Gerlosbach, der Richtung Zell fließt. "Gerlaisperch" hieß der Ort noch, als er 1237 erstmals urkundlich erwähnt wird. Auf goldenem…
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Ginzling Dornauberg

Ginzling - Dornauberg: Der kleine Ferienort teilt sich politisch in zwei Teile: Dornauberg links des Zemmbaches gehört zur Gemeinde Finkenberg, Ginzling auf der rechten Seite zu Mayrhofen. Die Verwaltung beider Ortsteile obliegt dem Ortsvorsteher mit einem…
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Hainzenberg

Ortsteile: Bichl, Dörfl, Eggeweg, Enterberg, Gerlosstein, Innerberg, Lindenhöhe, Penzing, Schweiberweg, Talstraße, Unterberg 1303 und sechs Jahre später 1309 wird Hainzenberg erstmals urkundlich als „Haitzenperch“ erwähnt. Der Ursprung des Ortsnamens ist bis…
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Hart

Die Gemeinde Hart liegt gegenüber von Fügen auf der rechten Talseite des vorderen Zillertales. Zum Gemeindegebiet gehören das Kirchdorf Hart (130 m über der Talsohle), die Bergbauernhöfe von Holdernach und die im Tal gelegenen Weiler Niederhart, Helfenstein,…
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Hippach

Die Gemeinde umfasst das auf einer niedrigen Terrasse oberhalb des Zillers gelegene „Dorf“, den dichtbesiedelten Schwendberg und seit 1973 auch die vorher selbstständige Gemeinde Laimach. Hippach, im Laufe der Geschichte auch Huetbach, Hüttbach und Hipach…
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Kaltenbach

Kaltenbach im Zillertal Funde an verschiedenen Orten und Plätzen deuten darauf hin, dass das Zillertal schon in vorchristlicher Zeit zumindest spärlich besiedelt wurde. Zur Römerzeit bildete der Ziller die Grenze zwischen den Provinzen Ratien und Norikum. Aus…
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Ramsau

Die Gemeinde Ramsau vereinigt die Ortsteile Ramsberg, das Dorf Ramsau, Ober- und Unterbichl. Der Name Ramsau lässt sich von einem mittelalterlichen Flurnamen ableiten und bedeutet so viel wie „Raben-Au“. Erstmals wird „Ramsowe” im Jahre 1188 im Rahmen einer…
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Ried

Ried liegt im mittleren Zillertal, zu einem großen Teil auf dem nördlichen Schuttkegel des Riedbaches. Die Gemeinde setzt sich aus den Fraktionen Kleinried, Taxach, Großried und Riedberg zusammen.Der Name Ried stammt aus der Zeit der bayrischen Landnahme und…
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Rohrberg

Rohrberg gehört wie Zell, Hainzenberg und Gerlosberg zu den „goldenen“ Gemeinden (d.h. hier wurde Goldbergbau betrieben).Schon das Wappen - drei Schilfrohre auf einem symbolisierten Berg in der Farbe Gold gehalten - sollen auf die Suche nach dem edlen Erz in…
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Schlitters

Das Haufendorf Schlitters breitet sich auf dem nicht allzu steilen Murkegel des Öxlbaches aus. Er entspringt im Kellerjochgebiet und fließt oberhalb des Ortes durch eine tiefe Schlucht mit einem imposanten Wasserfall. Ein Teil der Gemeinde liegt etwa 400…
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Schwendau

Schwendau liegt auf 620 m Seehöhe, verteilt auf den Schwemmkegeln von mehreren Bächen, und zählt mit 17,37 km² zu den kleineren Gemeinden im Zillertal. Das Gemeindegebiet umfasst neben der Lindenstraße, Augasse, Johnann-Sponring-Straße und dem Sidanweg, die…
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Strass

Ortsteile: Strass, Rotholz, Astholz, Brettfall, Hof und Raffl. An der Straßengabelung vom Inntal ins Zillertal wurde das Ortsgebiet von Strass wahrscheinlich schon in urgeschichtlicher Zeit oft durchquert. Auf dem strategisch wichtigen, steilen…
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Stumm

Das stattliche Haufendorf breitet sich am Südende vom Murkegel des Märzenbaches an der Ostseite des Zillers aus. Der alte Dorfkern liegt verhältnismäßig eng verbaut zwischen Kirche und dem Stummer Barockschloss. Zur Gemeinde gehören auch die Weiler Acham,…
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Stummerberg

Das Gemeindegebiet erstreckt sich auf der Sonnenterrasse oberhalb von Stumm und der Mündungsschlucht des Märzenbaches und ist mit einer Fläche von 56 km² die drittgrößte Gemeinde des Zillertales. Die Streusiedlung besteht aus den Fraktionen Gattererberg am…
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Tux

Auf einer Seehöhe von 1260 bis 1500 Metern, einer Länge von zehn Kilometern und einer Fläche von 111,1 km³ erstreckt sich die Gemeinde Tux. Das Gemeindegebiet umfasst die Orte Lanersbach, Vorderlanersbach und Hintertux, die Ortsteile Madseit und Juns sowie…
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Uderns

Das Straßendorf Uderns liegt auf dem Schuttkegel des Finsingbaches. Zum Gemeindegebiet gehören auch die Weiler Finsing und Kleinboden. Uderns soll auf Grund der Bergschätze im Finsingtal bereits in der Bronzezeit eine Besiedelung erfahren haben. Im 6. Jhdt.…
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Zell

Zell am Ziller In "Zell bei Kufstein", dem heutigen Stadtteil von Kufstein, wurde anno 788 den "Brüdern" zugeschrieben, "mit ihren Händen gearbeitet" zu haben und dies ebenfalls auf Zell am Ziller übergeleitet. Denn "Zell" bedeutete "Zelle", was so viel hieß…
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Zellberg

Gemeinde Zellberg Am linken Zillerufer, gegenüber von Zell am Ziller, liegt in einer Höhe von 600 bis 1000 Metern die Gemeinde Zellberg, die sich in die Ortsteile Zellberg und Zellbergeben teilt. Urkundlich scheint Zellberg erstmals 1318 auf. Zum 100-jährigen…

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