Die Fetzig’n ...ihr Name ist Programm! Wo sie spielen, ist die Stimmung fetzig!

Die fetzigen Zillertaler
Durch TV-Auftritte im „Musikantenstadl“, "Immer wieder Sonntags"und bei „Wenn die Musi spielt“ mittlerweile weit über ihre Heimat hinaus bekannt,
mischen die sympathischen Zillertaler die volkstümliche Musikszene auf.
Kein Wunder, wurde Ihnen die Musikalität doch in die Wiege gelegt. Und die Musik hat sie schon von Kindesbeinen an begleitet. „Mit einer Hand voll Musi“ im Gepäck waren sie seitdem unterwegs, und sie können „aufgeig’n bis die Fetzen fliag’n“!
Georg Spitaler (Gesang, Steirische Harmonika, Gitarre) ist der älteste Sohn von Gerhard Spitaler von den legendären Zellberg Buam. Bereits mit 10 Jahren stand er mit seinem Vater und den Onkeln bei einem der außergewöhnlichsten Events der TV-Geschichte auf der Bühne –beim Musikantenstadl in Peking. Viele Jahre war er fester Bestandteil zahlreicher Auftritte der Zellberg Buam, Auch wenn er heute erfolgreich mit seiner eigenen Formation unterwegs ist, oft gibt es die Möglichkeit, die Zellberg Buam und die Fetzig’n gemeinsam zu erleben.
Daniel Gruber (Gesang, Bass, Gitarre, Geige, Steirische Harmonika, Keyboard) ist das „musikalische Schweizermesser“ der Gruppe. Er war bereits im Alter von 9 Jahren mit seinem Bruder Marc als die „Gruber Buam“ unterwegs (Marc war bis Ende 2015 ebenfalls Mitglied der Fetzig’n). Er ist als Produzent, Arrangeur und Komponist in seinem eigenen Studio tätig und sorgt durch sein besonderes Know-how für den unverwechselbaren Sound der Fetzig’n.
Michael Spitaler (Gesang, Gitarre, E- Bass) ist der jüngste Sohn von Gerhard Spitaler von den legendären Zellberg Buam. Michael hat bereits mit 8 Jahren das Gitarrenspiel erlernt, später auch E-Bass und Kontrabass. Er musiziert mit Georg gemeinsam seit seiner Kindheit. Ob Hausmusik im Zellberg Stüberl oder bei den Fetzig`n; Michael ist praktisch mit der Musik aufgewachsen und seine Spielfreude ist eine große Bereicherung für den unverwechselbaren Sound der Fetzig`n.
Gemeinsam bilden die Freunde die Formation „Die Fetzig’n“, die von der ersten Minute an einfach das musikalische Können, vor allem aber den Spaß an traditioneller und moderner volkstümlicher Musik und Schlager bei jedem Auftritt spüren lässt, „Urig echt, fetzig frech“ – mit einer Authentizität, die man nicht erlernen oder kaufen kann, sondern bestenfalls „erben“, wenn man im „Tal der 1000 Lieder“ geboren ist.
Aktuelle Infos und Termine rund um die FETZIG`N finden Sie auf www.diefetzign.at
oder auf
Facebook :www.facebook.com/pages/Die-Fetzign-Zillertaler/191211551332
>>Interview | November 2010
Fetzig, schmissig, unverwechselbar - das beschreibt den Sound der neuen Formation aus dem Zillertal - „Die Fetzig’n Zillertaler“.

Seit September 2009 stehen die Fetzig’n Zillertaler gemeinsam auf der Bühne. Mit ihrer Vielfältigkeit und ihrem einzigartigen Repertoire begeistern sie das Publikum weit über die Landesgrenzen hinaus. Die beiden Brüder Daniel und Marc Gruber aus Aschau und der Zellberger Georg Spitaler, dessen Vater zu den legendären Zellbergbuam gehört, haben sich auf der Suche nach einer neuen musikalischen Herausforderung zu diesem musikalischen Team zusammengetan. Die drei Vollblutmusiker blicken bereits auf eine mehrjährige Bühnenerfahrung in den unterschiedlichsten musikalischen Sparten zurück. 2010 erschien ihre Single „Hey Madl gib dein Herz an Ruck“, im Frühjahr 2011 folgt das Album. Produziert wird im hauseigenen Studio von Daniel, welcher als Allrounder der Gruppe bekannt ist.
Marc und Daniel, ihr steht von Kindesbeinen an gemeinsam auf der Bühne. Auch Georg kann auf eine umfassende Musikerfahrung zurückblicken. Wie habt ihr drei zusammengefunden?
„Daniel und Georg haben sich beruflich kennengelernt. Beim Polterabend von Marc, der im „Zellbergstüberl“ bei Georg stattgefunden hat, haben wir drei das erste Mal gemeinsam bis in die frühen Morgenstunden musiziert. Bald entwickelte sich eine Freundschaft und aus ihr die Idee zur Gründung der Fetzig‘n Zillertaler."
Zwei Brüder stehen gemeinsam auf der Bühne, welche Vorteile hat diese Konstellation?
„Der Hauptvorteil ist sicherlich, dass man sich blind versteht und so auch musikalisch stark aufeinander eingehen kann. Das ist aber nicht nur unter uns Brüdern so, sondern mittlerweile auch mit Georg. Alle drei haben wir großen Spaß daran, gemeinsam auf der Bühne zu stehen und freuen uns auf unsere musikalische Zukunft.

Das Besondere bei euch ist, dass jeder von euch singen kann und jedes Instrument beherrscht, das auf der Bühne benötigt wird (mit Ausnahme der Geige). Mit welcher Aufteilung fühlt ihr euch am wohlsten?
„Jede der möglichen Besetzungsarten hat ihren eigenen Reiz. Das macht sicherlich auch die Vielseitigkeit der Gruppe aus. Vom typischen Fetzig’n Zillertaler Sound mit Geige, Ziacha und Gitarre über Schlager, Country und Rocknummern ist bei uns alles vertreten. Eigentlich fühlen wir uns überall wohl.“
Bereits heuer ist eure erste Single „Hey Madl gib dein Herz an Ruck“, welche im hauseigenen Tonstudio produziert wurde, erschienen. Auf welche Titel dürfen sich die Fans hinsichtlich des Albums freuen, welches im Frühjahr 2011 erscheint?
„Die Arbeiten am Album laufen auf Hochtouren. Es wird mit viel Energie und Kreativität versucht, eine CD auf den Markt zu bringen, die dem Zuhörer die gleiche Freude bereitet wie uns. Die Single war ein kleiner Vorgeschmack, mehr wird noch nicht verraten.“






