Die Band Höllawind aus dem Zillertal
Wenn sich die vier Jungs von "Zillertal Wind" - Andreas Eberharter, Thomas Zisterer, Michael Rieder und Lukas Mitterer - sowie ein "alter Hase" der Musikbranche, nämlich Herbert Kröll von "Z3 – Die drei Zillertaler", zusammentun, entsteht daraus die neue Formation "Höllawind". Musikalisch junger, frischer "Biss", gepaart mit reifer, musikalischer Erfahrung – vielleicht ein Erfolgsrezept?!

Wie ist es zu Höllawind gekommen?
Eigentlich aus einer "Schnapsidee" heraus. Wir haben ja schon öfters so zum Spaß und ganz spontan miteinander musiziert, und irgendwann im Frühjahr (nach Bekanntwerden der Auflösung von "Z3") ist von uns einmal bei einer geselligen Runde vorgeschlagen worden - „Herbert, solltest du keinen Passenden finden zum Musizieren, dann starten wir eben zu fünft durch". Erst, wie gesagt, nur so eine "Schnapsidee", denn zu fünft und mit einem größeren Altersunterschied zu Herbert, ist's doch etwas ungewöhnlich, aber wir haben es gewagt.
Worin liegen die Vorteile bei einem Quintett?
Nun, jeder von uns spielt mindestens drei Instrumente, wir können also musikalisch vielseitig agieren. Bei uns gibt‘s die Steirische, Gitarre, Bariton, Schlagzeug, Harfe, Bass, E-Gitarre, Midische und Geige zu hören. Wir können zum Beispiel eine urige „Geigenrunde“ spielen, volkstümliche oder moderne Klänge anschlagen und ebenso mischen. Eine besondere Würze erhalten unsere Lieder natürlich durch Herberts hohe Stimme und seinen speziellen Zungenschlag beim Jodeln, außerdem sind Lukas & Andreas stimmlich top. Und bei uns ist alles live, zu hundert Prozent – darauf legen wir sehr großen Wert!
Livemusik – der habt ihr euch also verschrieben?
Ja, unser Motto umfasst zwei wichtige Sachen. Nämlich, dass aus Freundschaft heraus was Gutes – in diesem Fall unsere neue Formation, unsere Musik - entstehen kann und dass bei uns alles 100 % live sein soll.
Und worin liegen die Nachteile?
Na ja, wir haben erst gedacht, dass wir zu fünft eine größere Bühne als andere brauchen, aber das stimmt gar nicht, wir benötigen nicht viel mehr Platz als ein Trio oder Quartett. Viele denken vielleicht, dass wir teuer und deshalb nicht zu buchen sind, aber auch diese "Angst" können wir ausräumen. So gesehen, gibt's eigentlich gar keine Nachteile.
Wieso der Name "Höllawind"?
Nun, den "frischen Wind" von "Zillertal Wind" haben wir eben zu "Höllawind" umgeleitet. Dann ist der Name nicht ganz so neu, daher leichter zu merken, und es weht ein neuer, frischer "holla/hölla, was ist da los - Wind" Diese Idee ist übrigens von Herbert gekommen. Aber natürlich müssen wir den Namen "Höllawind" nun noch richtig aufbauen.
Ihr seid also schon fleißig beim Proben?
Selbstverständlich. Wir haben bei Herbert zu Hause am Stummerberg einen Proberaum, da treffen wir uns vorläufig wöchentlich einmal. Zudem haben wir im Sinn, eine Promotion-CD mit drei Liedern im Studio aufzunehmen.
Und wann startet ihr mit "Höllawind" richtig durch?
Am 4. Jänner 2020 haben wir auf dem Landjugendball in Schwaz im Szentrum unseren ersten Auftritt. Die weiteren Termine können dann laufend auf unserer Homepage eingesehen werden.
Euer Repertoire wird auch Eigenkompositionen umfassen?
Klar, wird es das. Nur für den Anfang adaptieren wir Songs an unseren "Höllawind-Sound".
Man sieht euch die Begeisterung an. Was motiviert euch?
„Aus Liebe zur Musik“ - dafür steht „Höllawind“. Wir machen in erster Linie Musik, weil wir es gern tun und eine „Gaudi“ dabei haben. Und wir profitieren voneinander, von unseren verschiedenen Erfahrungen, unterschiedlichen Stärken und Talenten, von gegenseitigem Respekt und einem Miteinander.
Kontakt:
Herbert Kröll
Kleinstummerberg 78
A-6276 Stumm
Mobil: 0664/4334006
E-Mail:






